Monitoring

Vodafone April 2026: Abschlussbericht nach 201 Stunden
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Heute um 13:00 Uhr kam die erste Stunde zurück, in der alle Tests grün waren. 43 Millisekunden. Null Fehler. Zwölf von zwölf.

Es ist vorbei.

“8 Tage. 9 Stunden. 201 Stunden Vodafone-Kabel-Ausfall am Stück.”

Ich schreib das auf, bevor ich es irgendwie rationalisiere oder vergesse. Das war kein normales Netzproblem. Das war eine der auffälligsten Infrastruktur-Katastrophen, die ich in Jahren als Privatkunde erlebt habe — und ich habe Monitoring-Daten, die jede einzelne Stunde dokumentieren.

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Ich dachte, der erste Ausfall wäre das Thema für ein paar Tage. Dann würde ich wieder vergessen, dass mein Internet von Vodafone kommt. So war der Plan.

Spoiler: Der Plan hat nicht funktioniert.

“Immerhin läuft’s wieder stabil.” — Ich, am 20.04., zum letzten Mal.


Zwischenstand: Zwölf ruhige Tage

Zur Einordnung: Nach dem ersten Ausfall am 07./08. April war mein Anschluss tatsächlich wieder stabil. Die Monitoring-Daten von 09.04. bis 20.04. sehen aus wie die Zeit davor — 0 Fehler, Antwortzeiten zwischen 34 und 53 Millisekunden, alles im grünen Bereich.

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Dienstagmorgen, 06:00 Uhr. Kaffee läuft, ich setz mich an den Rechner — und merke: nichts geht. Kein Internet. Nicht langsam, nicht sporadisch. Einfach weg. Und das sollte so bleiben. Für die nächsten 30 Stunden.

“Kann ja mal vorkommen. Wird schon wieder.” — Ich, naiv, um 06:10 Uhr.


Die Daten lügen nicht

Ich überwache meinen Anschluss seit einer Weile mit online-Status.net, das testet regelmäßig ob mein Host erreichbar ist und protokolliert Antwortzeiten sowie Fehler pro Stunde. Normalerweise sieht das so aus: 11–14 Tests pro Stunde, 0 Fehler, Antwortzeiten zwischen 34 und 53 Millisekunden. Stabil wie ein Schweizer Uhrwerk.